
Solid oder nicht Solid
Solid oder soll i net
Solid oder soll i doch
Soll i solid oder soll i net solid
Solid oder Not-Solid
Net solid, des soll i doch net
Seulement solid, soll i?
„Be or not to be, that's the question!”
26. Oktober 2004, Benchrest
Der schlechten Versorgungslage für gute Jagdgeschosse wegen, entschloß ich mich gemeinsam mit deutschen CNC-Werken leistungsfähig tötende und Wildpret schonende Kupferjagdgeschosseanzubieten. Lies KJG wirken anderes. Man weiß, KJG treffen genau. Die bei den empfohlenen Ladungen angegebene Werte für Fleisch- und Knochen-Tiefenwirkung sind Mindestwerte.
Alte Geschichten und Empfehlungen beschäftigten sich vorrangig mit tombakbemantelten Bleigeschossen. Seit dem Kupferjagdgeschoß Ende 2003 ist alles anders. Das reibungsarme Führbandvollgeschoß beschleunigt bei geringeren Einpreßkräften schon bei geringerem Druck schneller, läßt sich viel höher laden, bietet größere Geschwindigkeiten, flacher Flugbahn für weite Schüsse, die Hohlspitze splittert nur wenig Masse fort, plattet zum Bolzen ab, dringt schulterstabilisiert aus jedem beliebeigen Trefferwinkel schnurgerade sagenhaft tief ein. Kupferjagdgeschosse erlauben die, von der jeweiligen Patrone bekannten, Grenzen Tierarten zu bejagen sowohl nach oben zu größeren, als nach unten zu kleineren Tieren, waidgerecht zu überschreiten. Aufgrund guter Aerodynamik ermöglichen Kupferjagdgeschosse innerhalb vertretbarer Höhenabweichungen über größere Entfernungen zielsicher zu treffen. Die Wirkung ist gut. Siehe auch Jagdgeschoßpräsentation.
Kupferhohlspitze | Reibungsarmes Führbandvollgeschoß | Herstellung | Genauigkeit | Beschichtung | Schnelligkeit und Blutgerinnsel | Eindringtiefen | Ansprechen | Andere Kupfergeschosse | Änderungen 2005 | Geschichte | Schlußfolgerungen | Verpackung | Mindermengen | Fragen & Antworten | KJG wirken anderes | KJG Genauigkeit | Hindernisse & Zweige | KJG Art & Nutzen | Umstellung 2007
| Merkmal | bewirkt | Vorteil |
| Kupfergeschoß → | behält Masse → | dringt sehr tief ein, streckt unerwartet große Tiere |
| hinterläßt Zylinderstumpf → | wirkt schulterstabilisiert in die Tiefe → wenig Blutgerinnsel unter der Decke | |
| Hohle Spitze → | splittert vorherbestimmt → | grobe Splitter wirken sofort mit großem Wirkungsquerschnitt (~ Gesamtsplitterfläche * v²). Der schulterstabile schnelle Zylinderstumpf wirkt in der Tiefe |
| Geringer Einpreßdruck → | läßt sich bei mäßigem Gasdruck auf hohe V0 hochladen, → | flache Flugbahn, große Rasanz, große nutzbare Reichweite |
| Geringe Masse → | hohe V0 → | |
| Geringe Reibung → | Lauf lebt lange → | günstige Kosten für viel schießende Berufsjäger, dauernd verfügbare Waffe |
| Erstes Führband liegt spielfrei im Übergangskegel an → | beste Präzision → | erleichtert kleines Wild zu bejagen, trifft auch bei weiten Schüssen erfolgreich |

Diese vergrößerte Führbanddarstellung eines abgeschossenen Kupferjagdgeschosses zeigt die gasdichte schmales Führbandoberfläche und den im Schuß berührungslos gebliebenen Schaft mit feinen Drehspuren.
Der platte Restbolzen durchdringt das Wild schulterstabil
Moin Lutz,
Ich benutze seit 2 Jahren lediglich Teilmantelgeschosse in meiner
6,5x57. Ich
verschieße z. Z. nach einem Tip im WuH-Forum das 9 g Sierra GK bei etwa 700 m/s V0.
Dieser Entschluß entstand aus der Überlegung, durch ein eher bummeliges Geschoß
der Problematik der Totalzerlegung bei
TM-Geschossen entgegenzuwirken. Allerdings würde ich gerne die V0
eines 6,x Gramm Geschosses zurückgewinnen OHNE dabei auf Deformation verzichten
zu müssen (Impala...) und OHNE eine
Totalzerlegung zu riskieren. Zudem habe ich vom
Barnes nichts Gutes über die
Laufschonung gehört. Da erscheint mir Dein
Kupferjagdgeschoß eine sinnvoller
Ausweg.
Ich habe die Entwicklung des
KJG bis jetzt sehr aufmerksam verfolgt und
bin durchaus daran interessiert, mir das Geschoß in
6,5x57 von einem Bekannten
laden zu lassen. Abgehalten davon hat mich
bis dato lediglich die - in meinen Augen - eher mittelmäßige Deformation des
KJG.
Dabei entnehme ich meine Information darüber lediglich
Deiner Seite, praktische Erfahrungen habe ich nicht. Jetzt habe ich vor
kurzem in der Pirsch 13/05 gesehen, wie schön Dein
KJG in der
„Graubündener
Version“ mit Plastikspitze selbst in Gelatine
aufpilzt. Wieso gibt diese Neuerung nur in 10,3?
Oder ist das in der Pirsch abgebildete Restgeschoß lediglich eine besonders
„ Exemplar“?
Viele Grüße, A. H. Sonntag, 26. Februar 2006 22:46

Das
9,3 mm KDG
nach Elchtreffer
Mit 750 m/s VZiel ein Deformator

KPG-08 in tiefes Wasser
deformiert bei 1.000 m/s zwar bilderbuchmäßig, aber nicht ohne vorher heftig zu
splittern.

KPG-08 mit 1.000 m/s auf tiefes Wasser
Adrian,
schaue die die Bilder hier drüber bitte gut an und überlege warum die Geschoßreste wohl so aussehen. Einmal zeige ich ein mit 750 m/s deformierendes 9,3-mm-Kupferdeformationsgeschoß, dann ein mit 1.000 m/s deformierendes Kupferpolygongeschoß-08. Letzteres deformierte, nachdem es heftig splitterte. Mehr siehst du in Zerleger.
Dein schnelles Geschoß ohne Zerlegung aber mit Deformation gibt es nicht, wird es nicht geben, kann es nicht geben. Der Grund ist der mit ½ r v² steigende Staudruck. Ein Deformationsgeschoß kann nur in einem sehr kleinen Geschwindigkeitsbereich deformieren, weil bei zu niedrigen Geschwindigkeiten das Ding gar nicht erst „aufmacht“ und bei höheren Zielgeschwindigkeiten schon wieder platzt. Deshalb steht in Zerleger auch sinngemäß „Deformatoren sind ein Fabel.“ ! Der quadratischen Staudruckabhängigkeit von der Geschwindigkeit wegen, gibt es keine Breitband-Deformatoren! Weil die Entfernungen zum Wild willkürlich sind, müssen Jagdgeschosse aber ein breites Geschwindigkeitsband abdecken. Dan sind zu tötenden Tiere auch noch unterschiedlich, und haben unterschiedliche Teile, wie Lunge, Fleisch oder Knochen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein brauchbares Jagdgeschoß muß mit all dem fertig werden. Das ist nicht einfach. Außerdem soll es noch gut fliegen. Wegen dieser vielen schwierig zu erfüllenden Forderungen ist das KJG, wie es ist. Die Hohlspitze splittert auf allen jagdlichen Entfernungen sicher und erbringt den notwendigen und hinreichenden Wirkungungsquerschnitt. Der feste Restbolzen durchdringt das Tier in der Tiefe. Die Schulterstabiliserung sorgt für ungestörten, geraden Geschoßweg. Bei allem kann und muß das KJG leichter als Bleigeschosse sein, nämlich um auf allen jagdlichen Entfernungen noch sicher zu splittern.
Du mußt dein weiches Bleigeschoß schwer wählen, damit es langsam bleibt um nicht beim Aufprall zu zersplittern. Deshalb plagen sich ja die Leute in den größeren Kalibern immer mit diesem fiesen Rückstoß herum, der ihnen das Mucken beibringt und sie dann nicht mehr treffen! das muß nicht sein. Blei platzt ab etwa 550 m/s Zielgeschwindigkeit. Jedes Bleigeschoß zerlegt (zer-Blei-stäubt) sich im Ziel so lange, bis diese Geschwindigkeit unterschritten ist. Deshalb wirken Bleigeschosse auch in der Tiefe nicht so gut. Sie sind schlicht zu langsam, um noch groß zerstören zu können. Das festere Kupfer hält deutlich höhere Geschwindigkeiten aus, ohne zu zerstäuben. Aber bei 1.000 m/s VZ wird Kupfer auch weich, wie du oben siehst.
Dein Alleskönner ist das Kupferjagdgeschoß, kein Deformator. Der kann das alles nämlich nicht. Das gepilzte 10,3 mm KJG kann das auch nur in einem kleinen Geschwindigkeitsbereich am Ende der in Graubünden erlaubten Jagdentfernung. Darüber splittert es genauso. Nur macht das nichts, sondern ruft gerade den gewünschten Wirkungsquerschnitt hervor. Der wiederum läßt sich mit einer Hohlspitze beim KJG genau auf den gewünschten Wert einstellen. Das kann sonst kein Geschoß.
Also verabschiede dich von überholten Vorstellungen und versuche das KJG zu verstehen. Damit hast du, was du brauchst. Sattle um. Du wirst es nicht bereuen, verspreche ich dir!
Lutz Möller, 26. Februar 2006,
Hallo Lutz,
Vielen Dank für Ihr E-mail,
Aus welchem Grund entschieden Sie sich für diese
Geschoßart? Abgesehen von der Hohlspitze, frage ich, wieso die Führungsringe
nicht als Nuten eingefräst oder -gepreßt sind. Ich meine, solche Ringe erzeugen
Luftwiderstand und schaden so der
Flugbahn.
MFG,
Franz Braun
Tag Herr Braun,
Weite Schüsse und kleines Wild erfordern zwingend hohe Geschwindigkeiten. Anders sind weder eine gestreckte Flugbahn noch hinreichende Wirkung bei kleinen Zielwiderständen sicherzustellen. Die gestreckte Flugbahn wird benötigt, um, ohne das ZF zu verstellen, sicher zielenzu können, also im flachen Direktschuß, statt im artilleristischen Bogen.
|
Kräftige Splitter . . .
bieten sicheren und großen Wirkungsquerschnitt |
Große Tiere erfordern große Flächenlast. Hier nun kommt die gegenüber Blei etwa 6-fach größer Festigkeit von Kupfer in Spiel, die erlaubt auch schnelle Geschosse zu landen, gleich wie groß das Tier ist. Allerdings spricht Kupfer auch 6-mal so schlecht wie Blei an. Die Hohlspitze erlaubt nun den Bug in wenigen großen, meist 1 mm dicken, flachen Splittern abzusprengen und den Restbolzen dann schulterstabil durch das Ziel zu dringen. Insofern bitte ich nicht den Irrtum zu begehen, herkömmliche Bleihohlspitzgeschosse mit solchen aus Kupfer gleichzusetzen. Während Bleihohlspitzgeschosse in der Regel platzen und einen breiten Splitterschauer verursachen, pilzt das Kupferjagdgeschoß nicht auf, splittert vorherbestimmt auf:
Nach den oben genannten Gründen sich für ein Kupferjagdgeschoß zu entscheiden,
ist die naheliegende Lösung für die genannten Aufgabenstellungen.
Der Grund Geschosse zu drehen liegt in der Innenballistik, weil nur mit dünnen
Führbändern der Einpreßdruck soweit erniedrigt werden kann, sogar noch unter den bemantelter Bleigeschossen, um mehr und lebhafteres Pulver zu laden, um noch
größtmögliche V0 zu ermöglichen, die wiederum der gestreckten
Flugbahn und der größeren Wirkung auf kleinere Tier dient, ohne bei größeren
Tieren dank festem Geschoß an Tiefenwirkung
mangeln zu lassen.
Nuten zu fräsen ist ein Ansatz, den wir noch nicht geprüft haben, weil wir
bisher doppelte Werkzeugkosten (Pressen und Fräsen), verbunden mit doppelten
Maschinenkosten, als nicht wirtschaftlich erträglich, noch technisch
erforderlich, als unüberwindbare Hindernisse sahen.
Die
Führbänder ragen weniger als 2,5% Durchmesser aus dem Leib hervor. Verbunden
mit den Geschwindigkeiten und Zähigkeiten der Luft, ergeben sich, je nachdem, ob
wir große Strömungshindernisse (Reiseflugzeuge) oder kleine (Jagdgeschosse)
betrachten, unterschiedliche Verhältnisse, die in der Physik mit der sog Reynoldschen Zahl charakterisiert werden. In unserem besonderen Falle erzeugen
diese Führbänder tatsächlich Mikroturbulenzen, die wiederum größere Turbulenzen
am Heck mindern. Die Natur zeigt uns als Bespiel die rauhe Haifischhaut zur
Widerstandsminimierung. Wir bezahlen also einen kleinen Preis um einen großen
Gewinn einzufahren. Insofern ist die Aerodynamik der Geschosse, besonders
langer, damit besser als ohne, wenn das Heck entsprechend gestaltet ist. Auch
manche Reiseflugzeuge haben kurz vor den Klappen sogenannte ,,Wirbelzäune" auf
den Flächen, um solche Mikroturbulenzen zu erzeugen, die makroturbulenten
Strömungsabriß an den ausgefahren Landeklappen verhindern. In der Aerodynamik
erschließen sich nicht alle Eigenheiten auf den ersten Blick. Die Bänder schaden
der Flugbahn nicht, sie dienen ihr.
Mit freundlichem Gruß,L. Möller
Siehe auch Zerleger!
Hallo Herr Möller!
Was Sie für die Freunde der 8 x 68 S alles tun, finde ich
sehr super! Ich möchte auch ihre Kupferjagdgeschossen, wäre sehr neugierig
mehr zu wissen!
Wie ist die Genauigkeit ?
Die Präzision ist erstklassig, weil die Führbänder soweit vorgezogen sind, daß
das Geschoß mit unter 0,01 mm Passung die Patrone im Übergangskegel führt,
statt die Patrone mit zehnfacher 0,1 mm Reihenstreuung. Eine Waffe mit einem
mittig, fluchtend sitzenden Geschoß schießt im Rahmen der Ladungsstreuung
genau. Alle anderen vorhandene Geschosse sind nicht auf spielfreien mittigen
Sitz optimiert. Insofern wird Loch - in - Loch möglich. Mehr dazu bei
Genauigkeit und
Ladungsleiter. Ergebnisse siehe
bei Neuigkeiten.
Wie tief und welchen Durchmesser hat die
Hohlspitze?
Die Hohle ist sinnvoll nur im Zusammenhang mit der umgebenden Spitze und dann
Geschwindigkeit und Zielwiderstand sinnvoll.
Solldas Kupferjagdgeschoß auch bei niedrigen Geschwindigkeiten gut ansprechen?
Ja, die dünne Spitze splittert bereits bei kleinen Geschwindigkeiten und
geringen Zielwiderständen. Sieh hier bei
Fragen und Antworten zumKupferjagdgeschoß
Besitzt das Kupferjagdgeschoß Einkerbungen, um Fahnen zu
bilden?
Nein. Das KJG ist nicht gekerbt, bekommt daher keine Fahnen, sondern
der Bug platzt in etwa 1 mm dick flach
Splitter mit großem
Wirkungsquerschnitt weg.
Ich wäre ihnen sehr dankbar wenn sie mir den Großteil dieser
Fragen beantworten könnten! Ich bin zwar mit dem
HDB sehr zufrieden, jedoch
nervt der schlechte BC !
MfG,
Seidl Paul
Herr Seidl,
klar nervt schlechter BC. Deswegen baue ich ja die Windschlüpfer!
Mit freundlichen Grüßen, Lutz Möller
Hallo Herr Möller,
Ich möchte das 7,62 mm KJG im in meine leeren .300" Win Mag Hülsen, verladen. Welches Geschoß wäre für meine Waffe die geeignetste Wahl? Ich bejage damit überwiegend Reh-, Schwarz- und Damwild.
Vielen Dank im voraus, Rainer Huth, Dienstag, 26. Dezember 2006 22:07.
LM: Sie wählen das spitze 7,62 mm KJG mit schwarzer Kappe!
Wie schon oben erwähnt, wird die Präzision wird erstklassig, durch fluchtenden Kugelsitz dank genauer Passung und vollkommen gleicher Masseverteilung und Rundheit, nämlich so
fluchtenden
Kugelsitz dank genauer Passung, weil die Führbänder soweit vorgezogen
sind, daß das Geschoß die Patrone mit leichter Preßpassung im Übergangskegel
spielfrei führt, statt umgekehrt die Patrone wie üblich mit 0,1 mm oder mehr
Hülsenmundpassung mit Reihenstreuung klappern zu lassen. Eine Waffe mit einem
mittig, fluchtend sitzenden Geschoß schießt genau.
Ogivalgeschosse können nicht so auf Preßpassung gesetzt werden, wen die Patron
wieder entladbar sein soll, weil dann das Geschoß im Lauf klemmen würde und
stecken bliebe. das Pulver ergösse sich bei gewaltsam herausgerissene Hülse
ins Magazin. Mit der Waffe könnte nicht weiter geschossen werden, bis ein
Putzstock zu Hand wäre, um das Geschoß herauszuklopfen.
vollkommen gleichmäßige Masseverteilung und Rundheit.
Herkömmliche Beigeschosse mit Mantel leiden an einer Zwickmühle, die sich
Kupfergeschossen nicht stellt. Tombakmäntel werden gezogen und gepreßt.
Gleichmäßige Wandstärke über den ganzen Umfang und Länge ist wesentliche
Voraussetzung für ein Bleigeschoß genau zu fliegen. Sind die Wandstärken an
verschiedenen Orten ungleich, so verschiebt sich der Schwerpunkt aus der Mitte
heraus, weil Blei und Mantel unterschiedlich dicht sind. Solange das Geschoß
im Lauf ist, muß es der Geometrie folgen. Kaum verläßt es den Lauf drehen die
Kreiselkräfte jedes Geschoß genau um seinen Schwerpunkt. Sofern bei einem
unrunden Geschoß oder allgemein einem Geschoß, bei dem der Schwerpunkt
außermittig liegt, versetzte sich die Mitte um eben jenen außermittigen
Betrag. Das wirkt sich auf das Geschoß als seitliche Abweichung von der
geraden Seelenachse aus, so als schubste man es zur Seite. Da vorher nicht
bekannt ist in welcher Richtung der Schwerpunkt außermittig liegt, streuen die
Treffer beliebig in der Gegend herum.
Wettbewerbsgeschoßhersteller (z. B. Berger) wählen daher besonders
dünne Mäntel, um den möglichen Versatz klein zu halten. Leider halten solche
Geschosse dann keine hohen Drehzahlen mehr und können mit hoher V0
aus kurzem Drall verschossen schon mal vor dem Ziele als kleine graue
Bleistabwolke in der Luft ihr Leben beenden, bevor sie etwas sinnvolles
geleistet haben.
Jagdgeschoßherstellern bleibt dieser Weg zur Genauigkeit verwehrt, weil
die Geschosse eine gewisse Festigkeit aufweisen müssen, um nicht im Ziel schon
in der Oberfläche zu zerplatzen. Sie müssen dicke Mäntel wählen, und der Jäger
eben die damit verbunden Ungenauigkeit aushalten, die ihn in nutzbaren
Jagdentfernung beschränkt. Die amerikanischen Jagdgeschoßhersteller wählen
meist einen Mittelweg mit verhältnismäßig dünnen Mänteln, um die Genauigkeit
einigermaßen hinzubekommen. Den Preis bezahlt der Benutzer bei der Nachsucher,
wenn ihm durch das zu weiche Geschoß der Ausschuß fehlt!
Kupferjagdgeschosse sind von all diesen oben genannten Übeln der
Mantelgeschosse frei. Nur ein Werkstoff im Geschoß, nämlich Kupfer, hat nur
ein Dichte. CNC-gedrehte Geschosse sind rund. Aus beidem folgt, bei
CNC-gedrehten Kupfergeschossen ist der Schwerpunkt immer in der
Drehachsenmitte. Folglich kann es keinen Abgangsfehler aus Unrundheit oder
ungleicher Masseverteilung geben. CNC-gedrehten Kupferjagdgeschosse sind von
daher grundsätzlich genauer als alle Mantelgeschosse. Mehr zu den
selbstzentrierenden und genauigkeitserhöhenden Eigenschaften der
Kupferjagdgeschosse steht in der
Schutzanmeldung zum ,,Reibungsarmen Führbandvollgeschoß".
Die Hülsenmundwandstärke der .300" WSM soll nach CIP 0,445 mm betragen. Albrecht Huf maß am 26. Oktober 2004 nach. Er berichtete
| Maß | CIP | Romey | Winchester | Norma |
| Wandstärke [mm] | 0,445 | 0,430 | 0,350 | 0,380 |
| Mindermaß [mm] | - | 0,015 | 0,095 | 0,065 |
| Patronenspiel im Hals [mm] | 0,020 | 0,035 | 0,115 | 0,085 |
Obige Werte aus der wahren Welt, nicht den Spezifikationen, bedeuten schlicht, tatsächliche Patronen klappern im Lager herum, bringen jedenfalls das Geschoß nicht mittig und fluchtend vor den Lauf. Das ist aber mindeste Voraussetzung genau zu schießen. Nur ein genau sitzendes Geschoß kann den Lauf erschütterungsarm entern und demzufolge ohne eingangsseitig verursachte Abgangsfehler wieder verlassen. Das erste Führband der Kupferjagdgeschosse ist so groß, daß es im Kegel ohne Spiel anliegt. Weil dünn, klemmt es nicht so stark, als daß die Patronen unabgeschossen nicht wieder entladen könnte. Genau in dem klapperfreien mittigen fluchtenden Sitz, liegt eine Ursache für die Leichtigkeit, mit der Waffen mit Kupferjagdgeschossen ohne große Ladungsentwicklung auf Anhieb meist gut treffen. Insofern sind Kupferjagdgeschosse (KJG) und die daraus abgeleiteten Messingsportgeschosse (MSG) auch ohne die Ladungsleiter gut zu benutzen, mit natürlich noch besser.
Im obigen Falle führen Wolfgang Romeys Patronen mit Horneber Hülsen das Geschoß besser als Norma und die besser als Winchester, bei denen das Geschoß deutlich mehr als 1/10 mm klappert. Das ist Schrott!
Siehe auch KJG-treffen-genau
Zu Ihre Frage, ob gegen ein mögliche Laufverkupferung eine Beschichtung erforderlich sei: Ein Pfiff der Kupferjagdgeschosse sind deren schmale, reibungsmindernde Führbänder. Bei den hohen Kräften und kurzen Zeiten im Lauf verlassen wir den Bereich statisch berechenbarer Hookscher Tangenten und plastisch kriechender Verformungen und bewegen uns in wenig beschriebenem Gelände. Versuche ergaben gegenüber dem statischen Bereich etwa dreifach größer Widerstandskräfte gegenüber den Leistenscherkräften als erwartet. Daher sind wir in der Lage äußerst dünnen Führbänder zu bauen. Unten folgt ein Versuchsgeschoß (kein Jagdgeschoß, keine Hohlspitze, kein Kupfer). Sie sehen im Vergleich zu den anderen Kupfergeschossen deutlich dünnere Führbänder:

Bei geschickter Verteilung und Werkstoffwahl ist einerseits möglich den Einpreßdruck unter den von ummantelten Bleigeschossen zu senken, so daß die Patronen hochgeladen werden können, höher als mit jedem anderen Geschoß gleicher Masse und Länge. Damit bieten die reibungsarmen LM Kupferjagdgeschosse die bei gleichem Gasdruck die einzigartige Möglichkeit grundsätzlich größere V0 als alle anderen vergleichbaren Geschosse zu erreichen. Des weiteren genügt den dünnen Führbändern der Schmauch im Lauf schon als Schmierung. Ein Beschichtung erübrigt sich daher. Sowohl schmalen Führbänder als auch maßhaltige CNC-Fertigung bieten Gewähr die Feldabdrücke in den Bändern ohne übermäßige Kräfte abfließen zu lassen. Dieser mäßige Druck des Geschosses gegen die Felder, verbunden mit Schmauch und mehrfachen Kanten erlaubt dem Geschoß im Schuß den Lauf teilweise von Schmach freizuräumen, statt ihn wie bei herkömmlichen gepreßten Vollkupfergeschossen (Barnes, Hirtenberger, Lapua, Rhino) oder gedrehten Geschossen mit breiten Führbändern (Balle GPA, Faude Trident, Reichenberger HDB) auf großer Länge mit großer Kraft anzudrücken und im Reibschweißverfahren, besonders bei großen Geschwindigkeiten in Mündungsnähe) zu verkupfern (Schützengold). Die dennoch unvermeidlich verbleibenden Ku-Reste lassen sich dank reinen Kupfers ohne weiteres mit Ammoniak (Salmiakgeist) laufschonend ablösen.
Die meisten Beschichtungen enthalten neben einem Blättchenschmiermittel (Graphit oder Molybdänsulfid), Fette oder Wachse. Beide verdampfen im im Pulverschmauch und senken damit den Gasdruck, also die V0. Da große Wirkung auf kleine Tiere aber gerade große Zielgeschwindigkeiten erfordert, müssen wir mit jedem Meter je Sekunde Schnelligkeit geizen. Da bauartbedingt im gewöhnlichen Betrieb keine Schmierung erforderlich ist und nebenbei schadet, entfällt jede Notwendigkeit zu beschichten. Mehr zu den reibungs- und druck senkenden Eigenschaften der LM Kupferjagdgeschosse steht in der Schutzanmeldung zum ,,Reibungsarmen Führbandvollgeschoß".
siehe auch Verschiedene Treffer →Verschiedene Wirkungen
Im finnischen Kupferwinter 03 schossen wir mit verschiedenen Geschossen 21 Weißwedelhirsche. Wir erfuhren einmal mehr, Blutergüsse hängen wie jede Wundwirkung auch, weniger von Kaliber, Patrone, Geschwindigkeit oder Geschoß ab, sondern vorzüglich vom Treffersitz und der Zeit, die das tödliche getroffen Tier noch lebt, bzw. wie lange sein Herz noch schlägt bis es endgültig verendet ist. Anderslautende Meinungen sind meiner Kenntnis nach weder zu belegen noch zu erklären. Falls jemand mehr weis, möge er bitte schreiben!
Guten Tag Herr Möller.
Hier melde ich mich mal wieder um neue Geschosse zu ordern. Die von ihnen
gelieferten Geschosse in 6,5 und Kal. .30" wurden in den Kal. 6,5x57R, .30-06,
und .300" Wby. verladen. Ich muß ihnen sagen, daß ich mit allen Kalibern nur
beste Erfahrungen in bezug auf Präzision und
Wundwirkung gemacht habe. Selbst
die leichten 8,8 g Geschosse erbrachten in der
.300" Wby durchweg Streukreise um
die 15 mm. Dazu bedarf es wohl keiner weiteren Bemerkung. Die
Fluchtstrecken sind ähnlich wie
bei Schüssen mit anderen Geschoßaufbauten zu bewerten.
Jedoch kann ich nur sagen, daß mit
KJG die
Wildbretentwertung deutlich geringer ausfällt.
Kurz um, ich werde wohl in Zukunft alle Kal. auf
KJG umstellen.
Viele Grüße Aicke Kästner, Freitag, 30. Juli 2004 14:21
Siehe auch KJG wirken anderes

9,3 mm Vulcan | 9,3 mm A² | 9,3 mm KDG | 9,3 mm KDG aus Elch | 9,3 mm KJG alt | 9,3 mm Restbolzen | Splitter

Blechschrott der Teilmantelgeschosse | 9,3 mm KJG | 9,3 mm Restbolzen | Splitter
Bei gleicher Restmasse dringen die nicht aufpilzenden Kupferjagdgeschosse verglichen mit doppelt aufpilzenden Geschosse viermal so tief. Siehe auch Tiefenwirkung
Lies Fragen und Antworten zum Kupferjagdgeschoß

.30-06 Patrone mit 7,62 mm KJG spitz mit gemessenen 1.100 m/s v0

Ein Stapel nassen gefrorenen Holzes (Birke, Fichte) durchdrang
das 7,62 mm KJG etwa ½ Meter
links der undurchschossen Aufbau, rechts der weggeräumte Durchschußbereich.
Einschuß von rechts bis zum vorstehenden Stab

Der letzte Scheit

30-06-Hülse mit 7,62 mm KJG Rest

7,62 mm KJG + Geschoßrest aus ½ m nassem gefrorenen Holz
8 mm KJG 2003 aus 8 x 68S nach Kiefernholzbeschuß. Trockenes Holz öffnet KJG kaum. Man kann also bedenkenlos auch durch Holz kurz vor dem eigentlichen Ziel schießen (Zweig, Brett, Baum).
Paul Seidel berichtete schon schon einem Fuchs mit 8x68S auf 300 m. Hier folgt ein weiterer Bericht mit einer deutlichen Schußfolgerung.
Gestern schoß ich meine Steyr Pro Hunter in
8x68S auf 100m von 8 mm TIG mit dem Swarovski 1,5-6x42
Circle Dot auf das 8 mm KJG ein.
Erst einmal war der Einschlag des Geschosses 6 cm weiter links und 4 cm höher
als beim TIG! Also verstellte ich das Absehen und schon paßte es: 4 cm Hochschuß
auf hundert Meter. 4 weitere Schüsse tangierten den ersten und ergaben etwa
25 mm Streukreis. Das ist für eine nur schnell auf ein bißchen Druck
geladene Patrone nicht schlecht! Heute Morgen fuhren wir zu dritt rum, um
zu kirren. Durch ein abschüssiges Wiesental schlängelt sich ein Bach. Plötzlich
ruft unser Jagdaufseher ,,Halt, dort sitzt ein Fuchs!” Tatsächlich, also die
Steyr raus, Schütze raus, Glas auf 6-fach gedreht und Absehenbeleuchtung an. An
die Böschung anzulegen, klappte schnell. Der Fuchs war etwa 130 m weg, drückte
sich geschickt im Bachlauf und äugte zu uns. Er stand somit leicht schräg zu
uns, folglich hielt ich vor dem Blatt an, um ganz durch die Kammer schießen zu
können. Im Knall fiel der Fuchs und blieb regungslos an seinem Platz liegen. Der
Einschuß auf dem Träger war durch die schräge Fuchsstellung etwa
doppelt-2-Teurostücke-groß, der Ausschuß auf dem Blatt durch maß etwa 8 cm,
recht rund und symmetrisch. Sofort beschloß mein Vater den schöner gefärbten
kapitalen Rüden abbalgen und gerben zu lassen, weil nur sehr wenig zerstört ist.
Ergo: Das KJG trifft und wirkt, sofern das Flüssigkeiten enthält, auch bei geringem Zielwiderstand.
Jörg Schollasch, Sonntag, den 22. Februar 2004
LM: . . . aber erst nach der Hohlspitztiefe, etwa 1½
Zentimetern bei den mittleren Kalibern.

altes 6,5 mm KJG 2003 in 100 m auf Gelatineblock: 15 cm hoch, 15 cm breit, 35 cm lang
VZiel 885,7 m/s VRest 384,6 m/s (aus Tiefenwirkung gerechnet 410 m/s)

altes 6,5 mm KJG 2003 mit 972 m/s nach 100 m Flug mit durch Gelatine mit geringem Wirkungsquerschnitt
Der Gelatinebeschuß bestätigt die mit Tiefenwirkung berechnete Fleischleistung, die nebst Knochenleistung in den Schußtafeln angegeben ist. Das bedeutet, der Jäger weiß vor dem Schuß, was das Wild erwartet! Die Angaben sollen helfen das für den waidgerechten Schuß geeignete Geschoß zu wählen. Insofern schafft das KJG mit den Tafeln Sicherheit.
Guten Morgen Lutz,
ich habe Heute das 2. Schwein vom Mais zerwirkt und dabei ein 9,3
Zerstörer-Geschoßrest aus der 9,3x62 in
der Keule unter der Decke gefunden. Nach dem das Geschoß den
Schädel durchquerte, die Kammer zerstörte und dann auch noch
Gescheide und Keule durchbohrte kam es endlich unter der abseitigen Schwarte zur Ruhe.
Gruß Klaus, Dienstag, 25. Oktober 2005
Klaus,
das nenne ich Schulterstabilsierung. Das Geschoß durchbohrt das geradeaus Tier und tötet es, ohne sich wie das Impala vorher seitlich wegzustehlen, wie der Gelatinebeschuß ans Licht brachte.
Gruß Lutz,
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2003er 8 mm KJG mit kurzer Hohlspitze aufgeschnitten |
So ein 8 mm KJG nachdem es einem großen Oryx große Knochen brach | 8 mm VMS nach 8 x 68 S Fangschuß auf kleinen Springbock gedreht, zerstört | 8 mm VMS mit offenem Hintern, aus dem das Blei rausquitschte | 8 mm VMS Geschoßrest wie beim Kudu auf den Knopp wie oben | 8 mm VMS 12,7 g. Unser Geschoß zweier Kriege |

8 x 68 S, 8 mm KJG 2004, Oryx, alter Bulle, Schußentfernung 170 Meter, Blatt diagonal, Todesflucht 30 Meter, kaum sichtbarer kalibergroßer Einschuß, kein Ausschuß, jedoch Geschoß fühlbar unter der Decke, Restgewicht 9 g, schrieb Gorg Forster in 8 x 68S KJG in Afrika LM: typischer Knochentreffer ist an der Stauchung und rauhen Oberfläche zu erkennen.

links 6,5 mm Matchgeschoß mit Restgeschossen aus Wild, rechts 5,6 mm Game King dito.
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| 6,5 mm KJG kurz | 6,5 mm KJG - kurz, nachdem es einem Oryx (!) den Knopp zerschoß | 6,5 mm KJG |
6,5 mm KJG nach frontalem Warzenschwein - Kopfschuß |
6,5 mm KJG zerstörte einem Kudu 5 Rippen je 2,5 cm längs |
6,5 mm KJG durchbohrte ein Warzenschwein längs |
lies 6,5 mm Copper
in Africa 2004 zu den einzelnen Geschossen
| Schon lange her | Ein Hirsch hatte keinen Ausschuß, das VMS-Geschoß (!) durchdrang nur etwas 5 cm Fleisch. Das RWS-Bleigeschoß zeigte vollkommen ungenügende Tiefenwirkung! | Lies: 6,5x68 6g VMS Rothirsch |
Ein Hirsch lief weg, oder warum ich ein neues Geschoß benötige, weil es kein geeignetes zu kaufen gab. |
Lies:Warum KJG? |
|
Winter 2003 |
Aus der 6,5x65 zeigen das 6,5 mm KJG (7g) und aus der .308" W. und .300" WM das7,62 mm KJG (8,8g) ihre guten Leistungen, aber mäßig wirkt ein Swift A-Frame in Afrika aus der 9,3x64. | Lies: Kupferwinter 03 |
| Lies: Swift A-Frame 9,3x64 in Afrika | ||
| März 2004 | Ulwe Jellinek lobt bei geringer Zerstörung die gute 9,3 mm KJG-Wirkung aus der9,3x64 auf Kitz. | Lies: Reh mit 9,3 mm KJG |
| November 2004 | Ich wiederhole mit der 6,5x65 mit dem 6,5 mm KJG kurz (5,5g) und 6,5 mm KJG lang (7g) die Erfolge mit der Afrika auf kleinstes wie große Wild. Ich komme zu dem Schluß, man braucht keine dicken Dinger. |
Lies: 6,5 mm Copper in Africa |
| Schweden fordert Kupferdeformations-geschosse | ||
| Jägerjockel fordert aus der 9,3 x 62 mehr Wirkung. Daraufhin kündige ich am 11. November 2004 Leistungssteigerungen an. | Lies: Kupferjagdgeschoßänderungen | |
| Winter 2004 | 6,5 mm KJG (7g) wirkt gut auf Sau, auch bei schlechten Schüssen, zerstört fast nichts, selbst einer 70 kg Bache von hinten durch den Knochen durchschossen Keule fehlten auf dem Eßtisch keine 50g Wildpret um den zerschossene Knochen. | Lies: Unerwartet Lies: . . . doch noch |
| Alexander Gänsler waidwerkt mit 6,5; 7,62 mm und 9,3 mm KJG in der Steiermark und Afrika. Er will mehr Schweiß. Ich verstehe ihn miß als fordere er mehr Wirkung und mache folglich einen Fehler: | Lies9,3x62 in Afrika 2004. | |
Dezember 2004 |
Ich kündig an, die Zerstörungsleistung der KJG zu steigern: Mehr Splitter! | Lies:Neuerungen ab 2005 |
| Januar 2005 | Die Kupferdeformationsgeschosse für die .308"W., .30-06" und 9,3x62 sind fertig und werden in Finnland beim Ansitz im Wald auf kurze Entfernungen und bei Drückjagden auf Weißwedelhirsche erfolgreich eingesetzt. | Lies: Kupferwinter '05 |
| Februar 2005 | Georg Forster setzt das alte, ungesteigerte 11g 8 mm KJG aus der 8x68S in Afrika ein und ist zufrieden. | Lies: Forster 8x68S 2005 |
| März 2004 | Peter Bichlmaier setz aus der 8x68S das alte, ungesteigerte 11g 8 mm KJG ein und ist zufrieden. | Lies: Ostkap |
| Juni 2005 | Jörg Bühler der 40 Stücke mit dem alten 9,3 mm KJG erfolgreich und schonend erlegte, bemängelt Zerstörungen der 2005er Ausführung mit aus der 9,3x62 und bestelle ein Sonderauflage mittelmäßig gesteigerter 9,3 mm KJG | Lies: 2005er KJG |
| Christoph Böhner setzt aus der 8x68S das leistungsgesteigerte 8 mm KJG in Afrika auf größeres Wild ein. | Lies: Böhner 8x68S 2005 | |
| Jörg Bühler bezeichnet die leistungsgesteigerten 2005er 9,3 mm KJG als Irrweg, weil die zu viel zerstören und bestellt nur 1,5-fach leistungsgesteigerte 9,3 mm KJG, „Typ Bühler“. | Lies: Bühler 9,3 x 62 Irrweg | |
| Christoph Böhner setz aus der 8x68S leistungsgesteigerte 8 mm KJG in Afrika auf größeres Wild ein. | Lies: Böhner 8x68S 2005 | |
| Juli 2005 | Schon vorgewarnt, prüfe ich aus der 9,3x64 die Wirkung der leistungsgesteigerten 9,3 mm KJG mit gegenüber 2004er Ausführung 2,5-facher Zerstörungsleistung in Afrika und richte bei schlechten Treffern (Rücken, Blatt) Verwüstungen an, die bei guten Treffern (Kammer) aber ausbleiben. |
Lies: Afrika 2005 Lies insbesondere: Die Lehre |
| August 2005 |
Jörg Bühler ist die Wirkung seiner mittelmäßig leistungsgesteigerten 9,3 mm KJG, „Typ Bühler“ mit 5 cm Ø Ausschuß beim breit in die Kammer beschossen Reh immer noch zu stark. |
|
|
Das Geheimnis der Schweißspur ist gelöst! Nicht mehr Wirkungsquerschnitt, sondern ein Treffer tiefer in der Kammer gewähren die. |
Lies: Der Badewannentrick | |
|
Geschwindigkeit zerstört nicht, jedenfalls nicht aus der 6,5x68 auf 280 m auf Gams (v0 1.122 m/s) oder der 6,5-284 auf 125 m auf Gams (v0 1030 m/s) |
Lies: 6,5 x 68 R KJG
Gams Lies: 6,5 - 284 KJG Gams |
|
| Michael Stapp berichtet von 9,3x62 mit KJG und kaputten Rehen. | Lies: Kaputte Rehe | |
| Die einhellige Lehre aus Afrika 2005 und vorhergehenden Berichten der KJG-Nutze ist den Wirkungsquerschnitt wieder auf ein vernünftiges Maß zurückzunehmen, nämlich gut 200 m³/s für mittlere Jagdpatronen |
Lies: Wirkungsquerschnitt | |
| Ende 2006 | Die Hohlspitze wird aerodynamisch verdeckt | Lies: Hohlspitze |
| Januar 2007 | Erfahrung ellung auf die neuen spitzen KJG mit der schwarzer Kappe | Lies: Finnland '07 |
| Anfang 2007 | Umstellung auf die neuen spitzen KJG mit der schwarzer Kappe von 7,62 bis 9,5 mm | |
| April 2007 | Neue versandsichere Verpackung | |
Bisherig Nutzer der nicht leistungsgesteigerten KJG preisen Kupferjagdgeschosse im Unterschied zu anderen Geschossen folgendermaßen:
|
Flache Flugbahn |
erlaubt weit draußen stehendes Wild meist ohne Haltepunktänderungen Fleck anzuhalten und ins Leben zu treffen. |
|
Geringe Zerstörung |
bei guter Wirkung durch vernünftiger KJG-Wirkungsquerschnitt gepaart mit sehr guter Tiefenwirkung bietet gutes Wildpret |
Wenig Rückstoß |
verhindert Mucken, erlaubt angenehm zu schießen und beruhigt zu treffen. |
Die Lehre ist, die 2005er Leistungssteigerung zurückzunehmen. Sie war ein Irrweg
Das 2005er 9,3 mm KJG wirkte mit 461 m/s WQ schlichtweg zu stark. Daher baue ich es nicht weiter, sondern nehme den Wirkungsquerschnitt wieder zurück. Das Ding war ein Monstrum und Irrweg! Die Geschwindigkeit ist nicht die Ursache der Zerstörungen. Bestes Beispiele ist 6,5 mm KJG mit 1.074 m/s auf Gams. Die KJG zwischen 6,5 und 9,3 mm werden ich aus den gängigen Patrone ab sofort auf etwa 200 - 250 m³/s WQ einstellen.
Wie ich die meisten Jäger verstehe, wollen die windschnittigen Kupferjagdgeschosse, die weiter tragen weiter weniger aerodynamisch gestaltete herkömmliche Geschosse tragen. Sie wollen mit Kupferjagdgeschossen aus allen Patronen zwischen 6,5 und 9,3 mm sowohl weiche Rehe als auch kräftige Sauen oder große Hirsche erfolgreich bejagen, ohne die Kleinen kaputt zu schießen, oder die Großen weit flüchten zu lassen. Dabei sollen Kupferjagdgeschosse auch Hindernisse (Gras, Zweig, Busch, kleinen Baum, Zaunpfahl) kurz (wenige m) vor dem Ziel durchdringen, ohne sich gleich zu zerlegen, sondern ihr Ziel wie geplant erreichen und dort wirken.
Lutz Möller, 15. August 2005,
Vernünftige Deformatoren lassen sich nicht verwirklichen; die sind doch alle Zerleger, auch das RWS Bionic "black"
Lutz Möller, 28. Oktober 2005,

Nicht so werden KJG geliefert.
Um die Geschosse auf der Reise vor Beschädigung zu schützen, werden sie beim Hersteller in ein Schaumstoffraster gesteckt. So berühren sich die Geschosse nicht, könne auch bei rauher Beförderung nicht beschädigt werden.
N'abend Herr Möller
Herzlichen Dank für die prompte Belieferung. Leider haben beim Versand die
KJG
arg gelitten: Diese waren zwar schon in den Schaumstoff eingedrückt, doch leider
haben sich die KJG beim Transport aus dem Schaumstoff gelöst und sind lose
innerhalb des Umschlagpapieres umhergekullert. Dementsprechend sehen diese jetzt
auch aus: Diverse KJG haben wüste Dellen auf den Führungsbändern oder an den
Hohlspitzen. Als Präzisionsfanatiker schmerzt dieser Anblick. Bei
Mantelgeschossen müßte man diese wohl entsorgen. Ich hoffe, die
KJG werden bei
den Prüfungen ihrem Ruf noch gerecht können.
Im übrigen verbleibe ich mit freundlichen Grüssen und hoffe, daß in Zukunft
Ihre Kunden eine unversehrte KJG-Lieferung erhalten.
Erich Stalder
Guten Abend Herr Stalder,
das betrübt mich zu hören. Es stellt die Ausnahme da. Gewöhnlich kommen die
KJG
in der Schaumstoffverpackung heil an, auch an wilde Bergvölker! Ich meine die
selbst zentrierenden Trapezbänder sollten damit fertig werden. Berichten Sie
bitte von den Ergebnissen. Wenn das Zeug nichts taugt, bekommen Sie neue.
Mit freundlichen Grüßen, Lutz Möller, Montag, 3. April 2006 20:46
Hallo Herr Möller,
Die KJ-Geschosse sind im Moment angekommen. Optisch gibt es auf den ersten Blick
keinerlei Beanstandungen. Wenn Sie für einen exakt zum Schaumstoff passenden
Umkarton noch ein paar Cent vom Nettogewinn abknapsen könnten, wäre das optimal.
So ist mir die Hälfte aus dem Papier entgegengepurzelt (Die waren schon auf dem
Transport aus den Schlitzen gerutscht).
Danke und Gruß, Roger Hörr, Donnerstag, 1. Juni 2006 18:29
So sind die KJG bestens verpackt und können schadlos versandt werden
Hallo Herr Möller,
Die KJG sind eingetroffen. Mit der
Qualität und Verpackung kann man sich langfristig einen Namen machen. Ich bin
begeistert!
Mit freundlichen Grüßen, Thomas Fügner, Mittwoch, 3. Mai 2006 07:23
Sehr geehrter Herr Möller,
heute
sind die 8 mm Kupferjagdgeschosse eingetroffen.
Ich bin begeistert über die prompte und schnelle Lieferung. Hut ab! Nach dem
ersten in Augenschein nehmen der Geschosse, bin ich angetan von der sauberen
Verarbeitung. Das sind die ersten Geschossen die perfekt verpackt sind. Sobald
ich die ersten Patronen geladen und auf dem Schießstand getestet habe werde ich
ihnen Bericht erstatten. So auch bei den ersten Abschüssen werde ich ihnen
Bilder zusenden. Nochmals vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil, Roman Jakobs, Mittwoch, 28. Januar
2009 19:50
P.S.: Bitte machen sie weiter mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Es ist an der
Zeit den waidmännischen Gedanken noch gerechter zu werden.
Danke Herr Jakobs,
für Ihre aufmunternden Worte. Melden Sie sich gern wieder mit Ergebnissen.
Waidmannsheil, Lutz Möller,
Hallo Lutz,
Danke für die schnelle Antwort auf meiner Frage. Ich würde
sehr gerne das 2005er 9,3 mm KJG mal versuchen. Ist möglich daß ich
für Versuche nur 20-30 Geschosse mit Ladedaten bekommen könnte, gegen
Zahlung natürlich. Ich denke daß ich mit dem
KJG auf dem richtigen Weg bin, und das dieses Geschoß allen Anforderungen
gerecht wird. Ich würde mich nur gerne selbst davon überzeugen, bevor ich 100
oder 200 Stück lade.
Mit Freundlichen Grüßen und Waidmannsheil
Christian Hellwig, Sonntag, 12. Juni 2005 17:18
Gelegentlich kommen Fragen nach Kleinmengen. Die zu laden ist
rausgeschmissenes Geld. Allein die günstigsten Weise mit Hilfe der
Ladungsleiter die
schwankungsverträglichste Ladung und damit die genaueste herauszufinden
erfordert etwa 20 Patronen. Sofern ein ,,Süßer Fleck“ gefunden wurde, muß dann
die Waffe noch eingeschossen und der Streukreis ermittelt werden. Schon werden
wieder 10 Schuß verbraucht. Die herkömmliche Weise, verschiedene Ladungen je 5
oder 10 Stück anzufertigen und dann Gruppen zu schießen, benötigt weit für dasselbe Ergebnis
mehr Munition.
Wenn also die beste Ladung gefunden ist, möchte man ja auch
seine Freude daran haben und die erst mal ein Jahr oder zwei gebrauchen. Bis
dahin ist aber mit Sicherheit schon das nächste Geschoßlos gefertigt. Das
verwendete Kupfer ist zwar hochwertig, aber nach wie vor ein
technische Erzeugnis mit gewissen Härteschwankungen. Zu hinnehmbaren Preisen
lassen sich die angebotenen Schwankungen nicht abstellen. Sonst müßen
Apothekenpreise verlangt werden. Also sollte man sich einen ordentlichen
anlegen um den Lohn der Mühe einfahren zu können. Unter hundert Stück lohnt das
nicht.
Die Leistungsdaten der jeweiligen Jagdpatronen, insbesondere Tiefenwirkung
und Außenballistik sind schon
angegeben. Die Eigenschaften herauszufinden erübrigt sich also. Dafür
müssen keine Versuche mehr geschossen werden. Das bietet sonst niemand!
Weiter bleibt anzumerken, zu den Kupferjagdgeschossen wird immer noch viel
gefragt und erklärt. Das liest man ja auch öffentlich in dieser
Seite. All die Beratung kostet Zeit. Auch der Aufwand
muß sich irgendwie rechnen. Daher noch einmal die ganz klare Ansage.
KJG gibt es
nur in 100er Kästchen
nicht weniger. Danach zu fragen ist sinnlos!
Lutz Möller
Tag Herr Möller
daß das 8003 nicht mehr
gefertigt wird ist sehr schade. Das 8 mm KJG
fällt somit für Schweden aus, bleibt nur
TSX. Ich möchte auch nicht 2 oder 3 verschiedene Ladungen. Die hätten hat
auf der Jagd keinen Wert, behindern beim Üben den richtigen Haltepunkt zu
erlernen. Sollte ich zum Entschluß gelangen, doch
8003 zu laden, dann als
Sonderwunsch mit der bekannten Stückzahl. Ich melde mich wieder.
Gruß und WaiHei, Christian Waldmann, Freitag, 11. September 2009 10:19
p.s. Ich habe mir die Mühe gemacht, sämtliche Bodenfunde,
Steckschüsse in einer Tafel zu vergleichen (siehe
Anhang). Beim RWS 9,3 mm
H-Mantel bleibt anzumerken, daß es sich
mangels Schulterstablisierung
im Wildkörper überschlägt und trotz der hohen endlichen Flächenlast keinen
Ausschuß brachte. Somit ist das kleine 8002 oben
an
Tag Herr Waldmann,
Bodensteckschüsse könne
Sie nicht mit Wildtreffern vergleichen! Tiere sind aus Fleisch und Knochen aber
nicht aus Erde, Sand oder Steinen. Es gibt keine
KJG als Sonderwünsche mehr. Die
spitzen Kupferjagdgeschosse in ihrer heutigen
Gestalt sind seit Anfang 2007 gut und bewährt. Daran zu ändern ist aus heutiger
Sicht wenig sinnvoll.
Mit freundlichen Grüßen, Lutz Möller, 11. September 2009
Sehr geehrter Herr Möller
Bei dieser Bestellung handelt es sich um Muster zum Test eines möglichen
Neukunden und nicht um eine reguläre Kundenbestellung, auch wenn die Ware nicht
zum Musterpreis, sondern zum regulären Preis bestellt wird. Eigentlich wären für
meinen Test auch schon ~ 25 Stück pro Sorte genügend gewesen, aber ich wollte
Ihre Mindestbestellmenge von 100 Stück nicht
unterschreiten, weshalb ich zweimal 50 Stück bestellt habe. Der Grund dafür ist
einfach: Ich kenne Ihr Produkt noch nicht, außer durch Beschreibungen. Ich
möchte deshalb selber austesten, wie sich die Geschosse für mich bewähren. Wenn
es sich nach 20 Schuß zeigen sollte, daß sich die Geschosse aus irgend einem
Grund doch nicht meinen Erwartungen entsprechen sollten, wovon ich eigentlich
nicht ausgehe, möglich wäre es aber, möchte ich nicht auf den restlichen
Geschossen sitzen bleiben, denn sie kosten ziemlich viel Geld. Wenn Sie für die
Testzwecke angehender Neukunden geeignete 25 und 50 Stück Einheiten, vielleicht
sogar zu Promotionskonditionen, anbieten werden, lassen Sie mich das bitte
wissen, damit ich Ihre Geschosse bestellen und ausprobieren kann.
Besten Dank, Freundliche Grüsse, Michael L. Kocsis, 29. August 2003
Tag Herr Kocsis,
ich verbringe schon Jahre damit den geneigten Lesern deutlich mit Zahlen zu
sagen, was Sie bekommen, wenn Sie zum KJG wechseln wollen. Hunderte Berichte
kommen als Beweis dazu. Kein anderes Geschoß der Welt ist dermaßen vollständig
gekennzeichnet. Da muß nichts mehr „getestet“ oder „probiert” werden.
Ein
Jagdgeschoß zu wechseln ist eine weitreichende Entscheidung, die vorher
wohl überlegt sein will. Sie hat ihren Preis, and Aufwand und Kosten, bei
mir mit der Beratung und beim Jäger mit dem Umschießen und Umlernen beim
Einsatz. Das geht nicht mit Kleinmengen. Dazu reicht die Zeit nicht, bzw. wirft
die Zeit nicht genug ab. So gibt es je Kaliber KJG nur ab 100 Stück aufwärts, nicht
weniger.
Mit freundlichen Grüßen, Lutz Möller,
Sehr geehrter Herr Möller,
Tue Gutes und rede darüber. Mit diesem Spruch möchte ich mich bei Ihnen
bedanken. Alles was Sie bis dato über das KJG
veröffentlichten trifft voll zu. Bin soeben in die 2. Jagdsaison mit meiner
Mauser 03, 8 x
68 S, gestartet und vom KJG restlos überzeugt und
sehr begeistert. Ich bestellte im Oktober einen Krieghoff Drilling 12-76,
7x65R bestellt (den ich nach Angaben des
Herstellers, man staune, erst im April 07 erhalten werde) und werde für dieses
Kaliber ebenfalls das KJG benutzen. Bestellung
folgt. Anfrage: Gibt es zwischenzeitlich in der
Schweiz einen Stopfer der die (Ihre)
KJG kommerziell vertreibt?
Mit waidmännischen Grüßen, M. Hui, Montag, 13. November 2006 09:41
Hallo Her Möller,
vielen Dank für die schnelle Nachricht, ich muß jetzt aber erst mal schlucken- bei 70 bis 90 Kugelschuß per Anno ist das eine ganz schöne Summe ( habe sonst Lapua Geschosse verladen, die sind deutlich günstiger). Ich halte ihre Geschosse aber dennoch für richtungsweisend und werde mich melden, wenn meine Restbestände verladen sind. Nochmals vielen Dank für ihre Mühen.
Nicolas Friedrich
Tag Herr Friedrich,
hintern den andern Jagdbetriebskosten (Kleidung, Treibstoff, Pacht) halten sich die Geschosse sehr zurück. Nur ein verlorenes Stück ist schon teurer! Bei der Jagd zählen Geschosse besonders. Sie verbinden den Jäger mit dem Wild, da nur sie das Wild erreichen. Ich meine, Sie tun sich und dem Wild etwas Gutes, wenn Sie da nur da beste nehmen.
Mit freundlichen Grüßen, Lutz Möller, Dienstag, 6. März 2007 09:51,

Kleinste Fuge in 20-facher Vergrößerung, paßt
Ab Anfang 2007 werden die KJG von 7,62 mm bis 9,5 mm auf ein spitze Zukunft mit schwarzer Kappe umgestellt. Die Prüfung fand im Januar mit Wassertankversuchen und auf Wild in Finnland '07 statt. Die üblichen Berichte seitdem finden sich überall auf der Seite, meist bei den jeweiligen Jagdpatronen oder beim Wild.
Hallo Herr Möller,
ich hoffe ich erreiche sie auf diesem Wege, ich bin nur der neuen
Internetadresse wegen verstört und hoffe, die Email kommt in die richtigen
Hände. Zu meiner Frage: Die neuen spitzen KJG
2007 mit der schwarzen Kappe sind ja „kürzer“ -
das heißt - weniger Kupfer. Das wiederum heißt, glaube ich, weniger
Splitter.
Mit freundlichen Grüßen. I. Schütt, Freitag, 11. Mai 2007 17:26
Nein Herr Schütt,
gleich, siehe Neue verdeckte Hohlspitze und Plastikspitze! Täglich kommen Neuigkeiten dazu. Da sollten Sie täglich mitlesen. Nur so bleiben Sie auf dem Laufenden!
Waidmannsheil, Lutz Möller
Tag Herr Möller,
am Wochenende hatte ich mal den Fotoapparat dabei und konnte auf dem Schießstand
beim Einschießen ein paar Bilder machen. Geschossen mit
Heym SR 20 N, in
.30-06.
Heym SR 20N, eine gute Büchse
Heym SR 20 N Schußbild mit .30-06 KJG, fünf Schüsse auf 100 m
Das Schußbild sind fünf Schüsse auf 100m. Mit dem
KJG ist das aber recht langweilig. Die
fliegen immer alle durch dasselbe Loch...
Mit freundlichen Grüßen, Thomas Fügner, Dienstag, 2. Juni 2009 13:42
LM: Gute Waffe, guter Schütze! Versuchen Sie gegen die lange Weile doch mal eine Kupferfliege ! Lies auch Sechs Jahre Erfahrungen mit dem Kupferjagdgeschoß.
Sieben Zweifel | Fragen und Antworten zum Kupferjagdgeschoß | Kupferdeformationsgeschoß | Reibungsarmes Führbandvollgschoß | Sechs Jahre Kupferjagdgeschoß | Ein Jahr Kupferjagdgeschoß | KJG Wiederlader | KJG Zukunft
Lies KJG wirken anders! | Teil 3 | Fragen und Antworten zum KJG | KJG Zukunft
Lutz Möller, lm@lutz-moeller-jagd.de